Ich bin leer.
Taub.
Eingesperrt.
Ich fühle nichts.
Nur die Traurigkeit ist immer an meiner Seite.
Es gibt keine Lösungen, keine Auswege.
Die Probleme sind fürs Leben zu groß, fürs Sterben zu klein.
Ich sitze tief in einem schwarzen Loch.
Aber keiner sieht es.
Wenn ich lachen muss, lache ich.
Wenn ich Mitleid zeigen muss, dann zeige ich Mitleid.
Innerlich schreie ich, aber keiner kann es hören.
Nichtmal die Person mit der ich in einer Wohnung lebe,
scheint zu merken wie schlecht es mir geht.
Das ich mich jeden Morgen frage wofür ich aufstehe.
Sie merkt nicht, das ich jeden Tag kurz davor bin, mich wieder zu schneiden.
Nein, sie lebt ihr Leben.
Und ich lebe das was man eigentlich nicht Leben nennen kann.
ruf mich an
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